Textil Laboratorium
Prüfbereiche
Textil und Bekleidung
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Pillingprüfung
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Festigkeitsprüfung
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Farbechtheiten
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Alkylphenolethoxylate
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Chlorphenole (PCP)
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Verbotene Farbstoffe
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Bestimmung der Faserzusammensetzung
Textil-Accessoires
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Reißverschlussfestigkeiten
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Öffnungskräfte von Druckknöpfen
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Chrom VI
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Extrahierbare Schwermetalle
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Korrosion
Chemisch-analytische Prüfungen/Instrumentelle Analytik
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Faserstoffanalysen
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Beschichtungsanalysen
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Schadstoffanalysen
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Farbstoffanalysen
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Appreturanalysen
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Metallnachweise
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Extraktionen
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Farbechtheiten
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Fehler und Schäden
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REACH – Prüfung und Beratung
Ausgewählte Dienstleistungen
Entdecken Sie einige unserer wichtigsten Testlösungen, die mit dieser Abteilung in Zusammenhang stehen. Kontaktieren Sie uns für eine vollständige Liste der Dienstleistungen oder um Ihre spezifischen Testanforderungen zu besprechen.

Amine aus Azofarbstoffen
MAK-Amine, Azofarbstoffe nach LFGB Die DIN EN ISO 14362-1 und DIN EN ISO 14362-3 legen Verfahren fest, um auf Azofarbstoffe zu testen, die verbotene primäre

Lichtechtheit
DIN EN ISO 105-B02, Textilien – Farbechtheitsprüfungen – Teil B02: Farbechtheit gegen künstliches Licht: Xenonbogenlicht, Verfahren 3, Belichtungsstufe 5 bis 8. Eine Textilprobe wird unter

Alklphenole und Alkylphenolethoxylate
Alkylphenole und Alkylphenolethoxylate DIN EN ISO 18254-1 legt ein Verfahren zur Bestimmung des Gehalts von Alkylphenolethoxylaten in Textilien fest. DIN EN ISO 21084 hingegen beschreibt

Prüfung auf Elemente
Diverse Element-Untersuchungen (Flüssig-Extraktion, Totalaufschluss, ICP-OES) Elemente, insbesondere die Schwermetalle sind eine der gängigsten Verunreinigungen in nahezu allen Produkten. Der Gehalt eines Elements in einem Produkt

Polyaromatische Kohlenwasserstoffe
PAKs, Polyaromatische Kohlenwasserstoffe Die Untersuchung auf PAKs wird nach der GS-Spezifikation des Ausschusses für Produktsicherheit durchgeführt (AFPS-GS:2019-1 PAK). Dabei wird ein repräsentatives Muster aus dem

Reibechtheit
DIN EN ISO 105-X12, Textilien – Farbechtheitsprüfungen – Teil X12: Farbechtheit gegen Reiben Mit einem weißen, definierten Referenzmaterial wird über eine Textilprobe gerieben, um festzustellen

Formaldehydbestimmung
Formaldehyd II, quantitative Bestimmung des freien Formaldehyds (SOP 4193) DIN EN ISO 14184-1 legt ein Verfahren fest, nach welchem freies Formaldehyd in Textilien mit Wasser

DIN EN ISO 105-B06-Test: Zuverlässige Farbechtheitsprüfung für Ihre Textilien
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